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Entsprechend den Europanormen EN 12006-3 und EN 14299 ermitteln wir folgende Stentabmessungen:
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Innendurchmesser des Stents nach Aufweitung Der Stentinnendurchmesser ist ein wichtiges Maß
im Hinblick auf das effektive Blutvolumen und abhängig von der Stentrückfederung und der
Gleichmäßigkeit der Aufweitung. Erforderlich ist es, den Innendurchmesser des Stents nach erfolgter
Rückfederung (Recoil) zu messen. Es werden kalibrierte Meßdorne verwendet, die mit einer Toleranz
von 0.01 mm im relevanten Durchmesserbereich vorliegen. |
Außendurchmesser des Stents nach Aufweitung
Der Außendurchmesser des Stents nach Aufweitung wird im Zuge der
Prüfung des Strukturverhaltens ermittelt. Es ist dies der über die gesamte Stentlänge gemittelte Durchmesser nach Stententlastung und erfolgter Rückfederung (Recoil). Es ist ebenso möglich, entsprechend EN 14299, den distalen, den mittleren und den proximalen Stentdurchmesser separat zu ermitteln. |
Länge des Stents nach Aufweitung
Die Länge des Stents nach Aufweitung wird nach Abschluß der Prüfung des Strukturverhaltens
mit Hilfe eines Digitalmeßschiebers ermittelt. Dabei wird unter dem Mikroskop mit den Meßbacken über
die Gesamtlänge gemessen.
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Weitere, in der EN 12006-3 und der EN 14299 nicht geforderte Stentmaße, ergeben sich bei der Prüfung des Strukturverhaltens, so z. B. das gecrimpte Stentprofil, ein wichtiges Maß für die klinische Anwendung.
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