Oberfläche
Die visuelle Kontrolle der Oberfläche erfolgt nach Stentaufweitung auf den Nenndurchmesser mit einem Stereomikroskop in Verbindung mit einem Videokamerasystem bei einer eingestellten Vergrößerung von 10. Speziell ausgewählte Bereiche (Verbindungsstege, Deformationszonen) werden mit einer Vergrößerung von 70 untersucht.
Detail 70-fach Detail 10-fach
Dabei sollen Oberflächenschäden und speziell Einrisse an den Filamenten infolge des Aufweitvorganges sondiert werden.

Zusätzlich können spezielle Stentareale mittels Rasterelektronenstrahlmikroskopie (REM) untersucht werden, um insbesondere bei beschichteten Oberflächen detailliertere Informationen zu erhalten.