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Nach EN 14299 ist es erforderlich, die Änderung des Stentdurchmessers als Funktion des Umgebungsdruckes zu bestimmen. Für diese Prüfung wird das Lasermeßsystem genutzt, das auch bei der Prüfung des Strukturverhaltens zum Einsatz
kommt. Der Stent, der in einem dünnwandigen Schlauch implantiert ist, befindet sich in einem mit
Wasser befüllten und temperierten Becken. Über die Drucksteuerung wird in vordefinierten
Schritten Druck auf das Becken und somit auf den Stent ausgeübt. Der Laser mißt dabei die
Abnahme des Stentdurchmessers als Folge des Umgebungsdruckes.
Ergebnisse der Prüfung sind die Kennlinie des Stentdurchmessers als Funktion des Umgebungsdruckes
und ggf. der Kollapsdruck des Stents. |
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