Kompetenz und Qualtiät

Kompetenz und Qualtität

Ihr F&E-Partner für Medizinprodukte mit akkreditiertem Prüflabor

Vielseitigkeit und Flexibilität

Vielseitigkeit und Flexibilität

Unser breites Methodenspektrum setzen wir für die Aufgaben ein, die Sie lösen möchten

Ingenium

Ingenium

Wir entwickeln eigene Lösungen für messtechnische Aufgaben & biomedizinische Spezialgeräte

Kreativität

Kreativität

Biomaterialeinsatz und Design neuer Implantatkonzepte zählen zu unseren Schwerpunkten

Anspruch und Ambition

Anspruch und Ambition

Als wirtschaftsnahes Forschungsinstitut schätzen wir die Herausforderung durch unsere internationalen Partner und Kunden

Kooperation und Präzision

Kooperation und Präzision

Mit klinischen Partnern entwickeln wir Prüfverfahren für Medizinprodukte mit hoher Relevanz und Reproduzierbarkeit

Konfidenz

Konfidenz

Wir begleiten die Entwicklung und Analytik von Kombinationsprodukten von der Machbarkeitsstudie bis zur Routineprüfung

Chance der Digitalisierung nutzen

Chance der Digitalisierung nutzen

Unterstützung kleiner und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung

Technologie- und Methodenspektrum am IIB e.V.

In Kooperation mit der Universität Rostock verfügt der IIB e.V. über eine umfangreiche Ausstattung, die durch vom Land Mecklenburg-Vorpommern geförderte Investitionen maßgeblich erweitert werden konnte.

Forschungsinfrastrukturen, Geräteausstattung, Technologieplattformen und damit verknüpfte Prozesstechnologien, die im Rahmen der durchgeführten Forschungsarbeiten und vor dem Hintergrund der Bedeutung für die regionale Wirtschaft mit hoher Priorität ausgebaut wurden, bestehen insbesondere auf folgenden Gebieten:

Reinraumlabor

Es besteht ein Reinraumlabor entsprechend der Reinheitsklasse 8 nach ISO 14644 insbesondere für die Entwicklung und Herstellung von pharmakafreisetzenden Implantatbeschichtungen, so genannten Drug-Eluting-Beschichtungen, sowie für die Durchführung ausgewählter Verarbeitungsprozesse und Produkt- und Materialprüfungen unter Reinraumbedingungen.

GLP-Prüflabor für Biomaterialien nach ISO 10993 an der Universität Rostock

Angeboten werden eine Reihe von in vitro Biokompatiblitätsassays und in vivo Prüfungen im Kleintiermodell, unter anderem zur Bestimmung folgender Parameter: Zytotoxizität | Hämokompatibilität | Pyrogenität | Sensibilisierung | Irritation | Langzeitimplantation | subchronische Toxizität | Abwehrreaktionen | Biodegradation

Mikro- und Nanostrukturanalytik

Ein Schwerpunkt der gerätetechnischen Ausstattung besteht bei der morphologischen Charakterisierung von Biomaterialien und Implantatoberflächen sowie anderer Spezialwerkstoffe und Bauteile. Hierzu können unter anderem folgende Analyseverfahren angeboten werden: Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) | Rasterelektronenmikroskopie (SEM/ESEM) | konfokale Laserrastermikroskopie (CLSM) | Rasterkraftmikroskopie (AFM) | Mikro-Computertomograhie (µ-CT) | Präparationstechnik

Chemische und biologische Analytik

Ausgerichtet auf ein breites Einsatzspektrum wurden folgende Analyseverfahren und Laborausstattungen etabliert: Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) | Gelpermeationschromatographie (GPC) | Infrarotspektroskopie und -mikroskopie (FT-IR) | UV-Vis-Photometrie mit Nanozelle | quantitative PCR | Polyacrylamid-Gelelektrophorese | Agarose-Gelelektrophorese | Local-Control-Assays | Mikrotiterplattenleser für Absorption, Fluoreszenz und Lumineszenz | konfokale Laserrastermikroskopie (CLSM) | Zellkulturlabor | Kühlzentrifugation | Ultraschallhomogenisation

Biomechanische und physio-chemische Werkstoffprüfung

Zur vielseitigen Bestimmung von Werkstoffparametern können unter anderem die folgenden Prüfverfahren genutzt werden: Zug-, Druck-, Biegeprüfungen und Dauerversuche | klimatisierte Prüfungen | Verwendung physiologischer Prüfmedien in Flüssigkeitsmesszellen | Dynamisch-Mechanische-Analyse (DMA) | Dielektrische Analyse (DEA) | Dynamische Differenzkalorimetrie (DSC) | Rheometrie und Viskosimetrie | Kontaktwinkelmessung

Implantattechnologie

Designoptimierung, Simulation, Prototypenfertigung sowie Werkstoffprüfung und funktionelle in vitro Prüfung sind die Schwerpunkte der etablierten Implantattechnologien. Zur Konstruktion (CAD) und Fertigung (CAM) sowie zur Simulation von Implantaten in Verbindung mit biologischen Geweben mit Hilfe der Finite-Elemente-Analyse (FEA) stehen leistungsfähige Computer-Aided-Engineering-Werkzeuge (CAE) zur Verfügung. Die technische Dokumentation der Entwicklungen, bis hin zur Erstellung von Fertigungsunterlagen, rundet das Spektrum ab.